Beiträge von Klebensmüde

    Das Problem ist bekannt, ist ein Anwendungsfehler.

    Folien waren zu lange auf der Karosserie, definitiv.

    Metallische Folie, metallischer Untergrund.

    Durch durch die Witterung (vor allem bei starker Hitze) kann es zu den oben genannten Problemen kommen.


    Oder z.B. übertags ist es sehr heiß (bei schwarzen Fahrzeugen ist alles noch extremer),

    Nachts kühlt es sich ab und zwischen Folie und Lack kann Kondenswasser entstehen,

    was auch dem Lack und der Folie nicht gut tut, bezgl. Rost etc.


    Deshalb sind Magnetfolie immer mit Vorsicht zu genießen.

    Die Magnettafeln sollten regelmäßig abgenommen werden, bestenfalls jeden Tag und alles schön reinigen.

    Über Nacht auf jedenfall abnehmen und die Tafeln flach und trocken lagern.


    Ich gebe meinen Kunden immer ein Hinweisblatt mit, wie die Tafeln zu handhaben sind und auf jeder Rechnung steht dick und fett, dass ich für jegliche Schäden nicht aufkomme.

    Wenn man alles berücksichtigt, hat man lange Freude dran, kann aber auch in die Hose gehen.


    Zu deiner Frage,

    ich würde einen guten Aufbereiter oder "Lackdocktor" aufsuchen und checken lassen was reparabel ist und es professionell machen lassen.

    Für die Zukunft die Kunden immer darauf hinweisen, Anwendungshinweise gibts beim Hersteller oder Lieferanten.

    Diese einfach kopieren oder ausdrucken und dem Kunden in die Hand drücken.

    Wenn Du "normal" klebst, also auf eine Platte, Wagen o.ä., dann

    zuerst roten Kreis kleben (flächig, nix ausgespart) und gelb einfach drauf.

    So hast Du auch keine Blitzer.


    Wenn Du hinter Glas klebst (spiegelverkehrt) dann gibt es verschiedene Möglichkeiten.

    1)

    zuerst gelb, dann flächig rot.

    Hast dann einen kleinen Luftrand um gelb herum, den musst du gut andrücken und die Luft aufstechen.

    Gibt keine Blitzer!


    2)

    Klebst rot und hast das gelbe Motiv ausgespart (subtrahiert) und klebst dann gelb passgenau rein (Intarsien).

    Könnten Blitzer entstehen und sogar ein kleiner Luftrand,


    3)

    ot kleben mit ausgespartem gelben Motiv, dann einfach das gelbe etwas größer rein.

    ist vielleicht einfacher zum kleben.

    Es gibt keine "Norm".

    Es gibt aber gestalterische "Nogo´s" oder ungeschriebene Gesetze.

    Z.B.: sollte ein Text nie abfallend sein (Ausnahmen gibt es natürlich), das heißt wenn ich einen Schriftzug schräg klebe,

    dann sollte er immer von links unten nach rechts oben laufen.

    Ich würde einen vertikalen Text auch immer lesbar von unten nach oben kleben/setzen (also wenn die Buchstaben nicht unter einander stehen).

    Man sagt, die "Erfolgsleiter" steigt man immer nach oben, nicht nach unten.

    Gutes Beispiel, Deutsche Bank Logo, da geht der Strich auch von links unten nach rechts oben.

    Dateien

    • 4.jpg

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    Die 851er gibt es seit Ewigkeiten nicht mehr, nur zur Info!!!

    Das ist seit langer Zeit die 951er.

    Aber ich denke Du meinst den Farbton "grasgrün", mir der Nummer 602.


    Das wäre bei der 751er der "064 gelbgrün".


    Gruß

    Du musst mit zwei ebenen arbeiten.

    Ich denke du musst auf einer, ganz normal die Druckdaten an in CMYK und in der anderen die gewünschten Motive die Relieflack bekommen sollen in einer Volltonfarbe (z.B.: Pantone coated in magenta).

    Mit der rechten Maustatste drauf und dann kannst du überdrucken einstellen.

    Im Farbenmenu kannst Du dieser Farbe dann einen Namen geben.


    Aber ein Anruf kann nicht schaden.

    Ich finde es ist die falsche Herangehensweise.

    18x50 cm, ist ja nichts von der Größe.

    Kommt aber immer wofür das Schild genutzt wird.

    Haustüschild, Hängerschild...etc.

    Bei einem Haustürschild ö.ä würde ich garnicht mit Nieten arbeiten, sondern eine "schöne" andere Befestigung nehmen.

    Ist es "nur" ein Schild für einen Anhänger ö.ä. würde ich tatsächlich Nieten nehmen, finde aber, das man da ruhig die Nieten sehen darf.


    Grundsätzlich, sollte man aber im Dibond nichts versenken.

    Machen viele, ich weiß, aber kommt immer auf den Einsatzzweck an.

    Hat was mit der Haltbarkeit zu tun.

    Wenn du nur den Umriss brauchst, dann mache es per Hand in Corel.
    Ist genauer, richtiger und man lernt etwas.


    Oder das Bild so weit runter fahren das es fast schwarz ist und dann autovektorisieren.
    Dann ein wenig nacharbeiten, ungewollte Farben und Teile rauslöschen, verschmelzen etc.

    Hast Du die Shirt mit Flex bedruckt, oder andere?
    Vielleicht liegt es garnicht am Flex, vielleicht wurde falsch verarbeitet oder falsch gewaschen?


    Also Flex hält eigentlich Bombe genauso wie Flock.


    Ich mache Sachen immer für ein Meerwasser-Kurbad, da herrschen sehr sehr hohe Temperaturen, alles noch etwas extremer als im normalen Schwimmbad.
    Nutze immer Flock und hatte noch nie Probleme gehabt.


    Ansonsten würde bei kleinen Auflagen, meiner Meinung nach außer Stick nichts in Frage kommen.

    Hole mal ein bisschen weiter aus, wenn es geht.
    Habe ich es richtig verstanden, ein Aufkleber muss RAL 9016 sein,
    weil der Wagen auch so ist?


    Wenn ja, was muss gedruckt werden?
    Was ist mit Konturschnitt, so das man die weiße Farbe des Aufklebers nicht sieht?